Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/ud06_97/html/intern/blog/wp-settings.php on line 512 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/ud06_97/html/intern/blog/wp-settings.php on line 527 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/ud06_97/html/intern/blog/wp-settings.php on line 534 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/ud06_97/html/intern/blog/wp-settings.php on line 570 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/ud06_97/html/intern/blog/wp-includes/cache.php on line 103 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/ud06_97/html/intern/blog/wp-includes/query.php on line 61 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/ud06_97/html/intern/blog/wp-includes/theme.php on line 1109
Am Fünften OOP-Tag habe gab es was ganz besonderes - einen Schnupperworkshop zum Maestro Manager. Idee des ganzen: Projektleiter und Manager lernen von Dirigenten und Musikern. Es gibt erstaunlich viele Parallelen und die Zusammenarbeit zwischen Musikern und Dirigenten ist ein Musterbeispiel für nonverbale Kommunikation.
Und so saßen wir also mit ungefähr 20 Teilnehmern, drei Kursleitern und einem vierstimmigen Orchester in einem Hörsaal, lauschten Mozart und versuchten uns in die Kunst des Dirigierens einzudenken. Gar nicht so einfach, denn neben der Taktfrequenz, müssen ja auch noch die Laustärke und die Geschwindigkeit mit diesen Bewegungen kommuniziert werden, um die Emotionen rüberzubringen, die man vor seiner inneren Partitur sieht.
Alles in allem ein toller Workshop, den man sich mal gebn sollte, wenn man irgendwo die Gelegenheit dazu hat. Mehr Informationen über die Idee und die wirklich hevorragenden Speaker gibt es unter http://www.maestro-manager.de
Da der Track nur von 9-12 Uhr ging, mein gebuchter Zug aber erst um 16:50 Uhr abfuhr, entwickelten wir folgenden Plan. Peter folgt seiner Leidenschaft und geht was essen. Ich folge auch meiner Leidenschaft und fahre in die Stadt, um mir den Apple-Store anzugucken. Huschang schließt sich Peter an, denn sein Zug geht um 13:55 Uhr. Wir werden versuchen, uns in diesen Zug mit reinzuschmuggeln.
Der Apple-Store ist ganz cool. Es ist relativ voll, aber nur an manchen Sachen tummeln sich die Leute. Im EG gibt’s Hardware. MacBooks ohne Ende, iMacs ohne Ende, aber leider nur ein Mac Pro, der auch noch an nem 15-Zöller angeschlossen ist. Einen Mac-Mini finde ich gar nicht und am Apple-TV steht auch keiner. Alle wollen MacBooks und iPods. Man sieht also, wo die Apple-Reise hingehen dürfte. Schade, liebe Poweruser…
Oben gibt’s Software, Zubehör, Hüllen und Einführung in die Materie. Und genau hier unterscheidet sich der Apple-Store von allem, was man bisher so von den Apple-Ecken der Elektronik-Discounter gewohnt war. Die Leute haben meistens Ahnung. Nicht jeder weiß alles, aber pro Software gibt’s mindestens einen, der sich auskennt und Vorführungen machen kann. Sehr sauber. Wenn man also vorhat ein kleines Vermögen zu investieren und braucht Beratung: Auf in einen Apple-Store.
Gut, dann also 13:45 am Bahnhof überrascht mich Peter mit der Nachricht, dass wir eine Zugbindung haben, weil die mein Brötchengeber was sparen wollte und wir nun noch 3 Stunden zur Verfügung haben. Nach mehreren verbalen Ausrutschern entschließen wir uns mal nachzufragen, ob man nicht doch umbuchen kann. Nach mehreren unqualifizierten Vermutungen, entschließen wir uns, es einfach zu probieren.
Und so tauschen wir unsere 1. Klasse Tickets mit Platzreservierung gegen einen Stehplatz in der zweiten Klasse vor der Behindertentoilette zwischen Soldaten. Bewegen ist nicht drin, aber mit dem halben Quadratmeter, der mir hier zur Verfügung steht, sollte es wohl klappen. Für diese Bewegungsfreiheit zahlen wir dann nochmal 56 Euro extra und kommen um 18:15 mit schmerzenden Beinen in Köln an. Was tut man nicht alles, um drei Stunden eher zu Hause zu sein… Meine Family hat sich jedenfalls gefreut.
An dieser Stelle nochmal ein dickes Dankeschön an die Veranstalter der OOP. Ich weiß beim besten Willen nicht, womit wir das verdient haben, aber wir haben uns immer besonders behandelt gefühlt und das sehr genossen. Schuld daran ist nicht zuletzt die liebe Simone Hannemann, die in an dieser Stelle nochmal herzlich dafür drücke
Ich freu mich auf’s nächste Jahr…
Der vierte Tag der OOP begann aufgrund des Vorabends eine Stunde später als sonst
Da ich aber keinen Kurs gebucht hatte, kann ich mir auch heute noch auf die Fahne schreiben, keine Kohle meines Arbeitgebers verbrannt zu haben.
Den Donnerstag beginne ich traditionell mit einer Massage am Brainlight-Stand. Wer Brainlight http://www.brainlight.de nicht kennt, sollte sich mal auf deren Internetseite die Massagesessel ansehen, die die dort anbieten. Ich kann nur sagen, dass die Dinger sehr cool sind und jetzt auf Anfrage auch mit Münzeinwurf geliefert werden. Wenn das die Sache für Euren Arbeitgeber noch nicht attraktiv gestaltet, dann vielleicht die Tatsache, dass solche Dinger wohl auch noch mit 600 Euro im Jahr gefördert werden. Also nach ein paar Jahren quasi geschenkt.
Dann habe ich Horst Zuse kennengelernt. Genazgenommen habe ich Ihn schon am Vorabend kennengelernt, hab aber nicht geschnallt, dass es DER Horst Zuse ist. Das Wort “DER” lässt schon Großes vermuten. Und das zurecht, denn es handelt sich um den Sohn von Konrad Zuse, der 1941 mit dem Bau der Z3 den ersten Computer baute, der auf Basis des Binärsystems Rechenoperationen durchführte.
Eine tolle Geschichte über einen tollen Menschen mit tollen Visionen, der es trotz seiner bedeutenden Erfindungen nicht leicht hatte.
Hier gibt es Infos über Konrad Zuse und seine Computer
Der heutige Tag der OOP begann mit einem Vortrag von Stefan Tilkov über die Umsetzung einer SOA mit OpenSource-Mitteln. Ausserdem stellte er 9 kühne Behauptungen über SOA auf, bei denen unser lieber Peter kurz vor dem Herzinfarkt stand, weil seine SOW (Service-Orientierte-Welt) eine auf den Deckel gekriegt hat. Dabei waren die beiden sich eigentlich einig?!?
Dann haben wir Mirko Novakovic von der Firma codecentric getroffen, der auch einen Vortrag darüber hielt, warum Anwendungen nicht skalieren. Ich hatte schon befürchtet, dass wir hier einige Antipatterns meines Arbeitgebers zu sehen bekommen - haben wir aber nicht. Haben wir wieder Schwein gehabt.
Sonst war es ein Tag mit durchaus interessanten Vorträgen, aber ohne besondere Höhen und Tiefen. Ich freue mich auf die Sigs-Datacom-Party heute im Maritim, auf der man immer Gelegenheit hat, nochmal mit den Speakern ein paar Worte zu wechseln und der coolen Musik der Zühlke Band zu lauschen. Die haben’s echt drauf. Liefere ich gerne nach, aber jetzt ist’s mir zu spät.
So long,
der Markus
OK, also erstmal muss ich nachreichen, dass wir gestern abend noch einen sehr netten Entertainer kennengelernt haben. Stephan Ehlers ist Motivator, Moderator und Jonglator und hat uns im Vinorant gestern eine schöne Vorführung gegeben. Wer also mal einen Event organisiert und jemanden benötigt, der die Atmosphäre etwas auflockern kann, macht mit ihm sicher keinen Fehler. Infos unter http://www.ballaballa.com
Heute fing dann die OOP mit einem Zeit und Selbstmanagementvortrag von Gernot Starke an. Ein schöner Vortrag, der einem mal schonungslos vor Augen führt, wieviel Zeit man eigentlich noch auf diesem Planeten hat und dass es gilt, sowenig Zeit zu verschwenden, wie irgendwie möglich. Wieder einmal ein toller Vortrag von Gernot Starke, der sich weitestgehend mit dem deckt, was ich in meinem Zeit- und Selbstmanagement-Seminar im letzten Jahr gelernt habe, es aber trotzdem schafft in einer Stunde mehr rüberzubringen, als das Seminar in zwei Tagen. Vielleicht machen Apple-User da einfach irgendwas anders
Weitere Infos gibt’s bestimmt auf der Homepage von Gernot Starke http://www.gernotstarke.de und wer sich für Zeit- und Selbstmanagment interessiert, kann sich ein tolles Buch völlig kostenlos unter http://imgriff.com/serien/zen-to-donerunterladen, in dem alles steht, was man für ein gutes Zeitmanangement braucht. Es handelt sich hierbei um eine abgespeckte Version von GTD (Getting Things Done)
Dann gibt es noch zu berichten, dass ich tatsächlich wieder im Besitz eines Rubik’s Zauberwürel bin, der als Goodie von der Firma Logica verschenkt wurde. Ein weiterer Grund für mich, mein ITIL-Seminar bei der Tochterfirma Integrata zu buchen.
OK, dann hab ich noch gelernt, wie man Anwendungen für das iPhone programmiert. Sieht nicht ganz so einfach aus, aber probieren werde ich das sicher mal. Die Entwicklungsumgebung und alle Tools gibt es für Inhaber einer Apple-ID völlig kostenlos auf der Apple-Homepage. Also warum nicht mal testen?
Und das schärfste gab es in dem ultimativen IT-Stammtisch am Abend, und das gibt es hier. Wer sich schon immer über IT geärgert hat, wer noch nie für seinen Ärger Worte gefunden hat und wer diesen ganzen Wahnsinn einfach nicht mehr auf die Kette bekommt, der wird von Pigor und Konsorten gut vertreten. Seht und hört selbst!
Habe gerade einen sehr interessanten Vortrag gesehen, über ein Tool, mit dem der Fachbereich Geschäftsregeln grafisch entwickeln und pflegen kann. Werde mir sicher mal eine Vorführung geben lassen.
Infos unter http://www.visual-rules.de/
Soooo, der erste Tag der OOP 2009 liegt hinter uns. Der Sonntag abend war noch sehr entspannt - bis auf die Geruchsbelästigung, die dadurch entstand, dass die nette gutaussehende Dame an der Hotelbar hinter uns die zuviel getrunkenen Biere samt restlichem Mageninhalt in der Hotelbar und dem Aufzug verteilte. Armer Barkeeper, der’s aufwischen musste, Arme Wäschereifrau, die die Handtücher bekommt.
Der Montag war sehr anstrengend, da die Messe selbst noch nicht aufgebaut war und es nur einen Tages-Track gab. Bei mir war das Frank Buschmann, der mir Taktiken für tragfähige IT-Architekturen vorstellte. Dumm nur, dass Herr Buschmann scheinbar nur einen Vortrag hat, den er seit 4 Jahren immer wieder bringt und jedes Jahr nur um 20% ändert. Bedeutet auf der einen Seite natürlich alle 5 Jahre einen komplett neuen Vortrag - bedeutet für mich aber in diesem Fall nur 40% Neuigkeiten, da ich den gleichen Vortrag unter anderem Namen vor zwei Jahren schon hatte.
Immer wieder sehenswert jedoch ist Gunter Dueck von der IBM, der hier seit Jahren ein Garant für amüsante Keynotes ist. Wer sein Buch Lean Brain Management mal gelesen hat, in dem er beschreibt, wie aus maroden Prozessen durch Berater immer wieder neue Arbeit entsteht, der kann sich vorstellen, wie er live ist. Echt cool. Wer ihn nicht kennt, kann sich auf seiner Homepage http://www.omnisophie.com/ ein Bild von ihm machen - lohnt sich…
Zum Abend wurden wir dann noch von der Sigs-Datacom, zu der wir im letzten Jahr sehr nette Beziehungen aufgebaut haben, ins Vinorant Alter Hof eingeladen. Ein toller Abend in einer tollen Atmosphäre bei gutem Wein mit vielen Ausstellern und Vortragenden. Irgendwie ne grosse Familie - an dieser Stelle: Danke für die Einladung!
… Und läuten die Woche direkt bayrisch ein.
Heute war ich mit meiner Tochter einkaufen und irgendwann meinte ich: “Das ist ja superdoof”.
Lena: Doof darf man ja eigentlich nicht sagen.
Ich: Och, doof ist doch jetzt nicht sooo schlimm, oder?
Lena: ich weiß nicht, ich bin ja hier nicht der Chef!
Ich: Nein? Wer ist denn hier der Chef?
Lena: Na, Angela Merkel ist der Chef von Deutschland!
Bei meinem Brötchengeber steht eine große Transtornation an und wer momentan durch unser Gebäude läuft, sieht mehr Berater von Big Blue als DEVK-Mitarbeiter
In meiner alten Projektfläche haben wir ne Wand aufgebaut, um abgefahrene neudeutsche Worte zu notieren. Das Projekt ist vorbei, aber die Wand verdient es fortgeführt zu werden.
Künftig gibt es hier also eine ganze Reihe von beknackten deutschen Modeworten oder englischen Begriffen, für die man sich abgewöhnt hat, deutsche zu verwenden. Außerdem werde ich mal die ein oder andere Phrase bloggen, die gerne in Projektbesprechungen verwendet wird.
Beginnen wollen wir mit einem kleinen Rätsel: wer kennt ein schönes treffendes deutsches Wort für die in der IT immer wieder aufkommenden SLA’s (Service Level Agreements)?
Viel Spaß!
Heute erreichte mich eine von diesen Witze-Rundmails. Da mir der Sender versicherte, es würde sich lohnen, las ich mir dann doch mal die Story durch. Und er behielt Recht - es lohnte sich wirklich.
Daher möchte ich Euch diese Geschichte nicht vorenthalten.
Also Kinder, ich bin jetzt in Urlaub. Aller Voraussicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen:
*Status:*
Wie Weihnachten 2007 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-Mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-Man heißen! Da X-Mas 2008 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit heute höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen - Verzeihung, seit heute ist es höchste Zeit, mit dem X-Mas-Roll-Out zu starten und die X-Mas-Mailing-Aktion “just in time” vorzubereiten.
*Hinweis:*
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 03. Dezember 2008 statt. Daher wurde das offizielle “Come-Together” des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte “To-Do-Liste” und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden.
Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-Mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauf-organisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen “private-Schenking-Center” sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.
Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via ” Conference Call” virtuell informiert und die “Core-Competence” vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building- Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche “Corporate Culture” samt Identity zu entwickeln.
Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den “added value” für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes “private- Schenking-Center” möglich.
Nachdem ein neues Literaturkonzept und das “Layout-Format” von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2006.1)
erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um einen Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige “Lowcost- Giveaways” dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch “intensives brainstorming” ein Konsens über das Mission Statement gefunden.
*Es lautet: “Let´s keep the candles burning” und ersetzt das bisherige ” Frohe Weihnachten”.*
X-Man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des “Corporate Redesigns” , er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im Hinblick auf das Shareholder-Value und würdigte das Know-How seiner Investor-Relation-Manager.
In diesem Sinne
Let´s keep the candles burning
In diesem Sinne, Kind Regards,
Yours JoeCGN